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Historie

Mit 22 Gründungsmitgliedern wurde der Verein Sozialdienst Elisabeth von Thüringen am 26.11.1990 gegründet und als gemeinnütziger Verein ins Vereinsregister beim Kreisgericht Neuhaus am Rennweg eingetragen. Der Verein ist seit 1991 Mitglied im Paritätischen Wohlfahrtsverband Thüringen.

 

Der Verein trägt den Namen Sozialdienst Elisabeth von Thüringen e.V.

 

Warum dieser Name?

Elisabeth, Tochter von König Andreas von Ungarn, wurde im Alter von vier Jahren als zukünftige Braut des Landgrafen von Thüringen auf die Wartburg gebracht und dort erzogen. Mit 14 Jahren wurde sie vermählt. Schon immer hatte Elisabeth die Armen in verschwenderischer Liebe beschenkt. Ihre Hochzeitsgewänder zerschnitt sie und fertigte Kleider daraus, die sie selbst nutzte oder an die Armen verschenkte. Sie trug von früh bis spät Körbe mit Speisen den Wartberg hinunter, um sie den Hungernden zu geben. Elisabeth pflegte selbstlos und aufopferungsvoll kranke und schwache Menschen in einem Spital unterhalb der Wartburg und später in einem selbstgegründeten Franziskanerkloster in Marburg. In der Nacht vom 16. zum 17. November 1231 verstarb Elisabeth im Alter von 24 Jahren, ein Opfer des Entsagungsideals ihrer Zeit. Schon vier Jahre nach ihrem Tod wurde sie heiliggesprochen.

 

Die Rose als Symbol unseres Sozialdienstes soll an das Rosenwunder erinnern.

 

Geschichte Heilige Elisabeth

Anschrift

Sozialdienst Elisabeth von Thüringen e.V.

Coburger Straße 33

98743 Gräfenthal

 

Telefon: (036703) 80167

Fax: (036703) 70845

E-Mail: